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KITEKI Thinktank female Entrepreneurship

Ziel des Pilot-Projekts ist es, die Diskriminierung von Gründerinnen zu bekämpfen. Mit Hilfe Künstlicher Intelligenz werden Diskriminierungsmuster erkannt und bewältigt.

Diskriminierende Bewertungsmuster und damit einhergehende Diskriminierungserfahrungen von Gründerinnen und Unternehmerinnen wirken gründungshemmend und sind eine Ursache dafür, dass Frauen deutlich seltener ein Unternehmen gründen als Männer.

Das Projekt zielt darauf ab, aus diskriminierenden Erfahrungen bestimmte Ausgrenzungsmuster und -codes zu identifizieren und das Schwarmwissen von Unternehmerinnen und Gründerinnen für andere nutzbar zu machen.

Ein Thinktank mit Expertinnen aus dem Bereich Gründerinnenforschung, Gleichstellung, Kommunikation, Ästhetik/Design und Programmierung lotet Ideen aus, wie eine technische Anwendung in diesem Bereich entwickelt werden könnte. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) sollen aus dem Erfahrungsschatz von Gründerinnen und Unternehmerinnen auch neue Situationen analysiert und bewertet werden. Zu klären ist dabei auch, welchen Werten und Parametern eine solche KI folgen müsste, damit sie nicht selbst genderspezifische Diskriminierungserfahrung reproduziert.

Im iterativen Prozess des Pilot-Projekts werden die zentralen Aspekte identifiziert und bearbeitet sowie Diskriminierungserfahrungen von Gründerinnen und Unternehmerinnen gesammelt, um erste Datensätze für die Inhalte der Anwendungen zu generieren.

Am Ende des Prozesses entsteht daraus ein Konzept für Funktionalität, Oberfläche und Design des Produkts.

Durchführung:

bundesweite gründerinnenagentur (bga)

Kontakt:

Dr. Andrea Schirmacher
kite@gruenderinnenagentur.de
KITE

Das Pilot-Projekt „KITEKI Thinktank female Entrepreneurship“ wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Logo Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

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