Hochwasserhilfen für sächsische Unternehmen beschlossen
Das sächsische Landeskabinett hat im Interesse einer schnellen Hilfe Richtlinien für Hochwasserhilfen beschlossen. Vom Augusthochwasser 2010 betroffene Unternehmen können damit staatliche Hilfen beantragen. Die geschädigten Unternehmen können nun Liquiditätshilfen erhalten, um den laufenden Betrieb aufrecht zu halten und Kosten wie etwa Löhne und Mieten fortzahlen zu können. Das Zinszuschussprogramm wird über die Hausbank der Unternehmen bei der Sächsischen Aufbaubank (SAB) beantragt. Zur Beseitigung der Hochwasserschäden in den Betrieben steht außerdem das Darlehensprogramm bereit, das direkt von der SAB ausgezahlt wird. Die Darlehen mit einer Laufzeit von bis zu fünf Jahren werden ebenfalls zinsverbilligt (1,5%) und mit vereinfachter Bonitätsprüfung ausgereicht. Das Darlehen kann für die Reinigung und Reparatur aber auch für Ersatzbeschaffungen in Anspruch genommen werden.
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Sächsische M+E-Industrie verzeichnet deutliche Trendwende
Die sächsische Metall- und Elektroindustrie hat im zurückliegenden Mai ihre Erholung unvermindert fortsetzen können. So stieg die Anzahl der Aufträge im Vergleich zum Vormonat um 7,2 Prozent - ein so hoher monatlicher Auftragseingang wurde zuletzt im Juni 2008 in der sächsischen M+E-Industrie registriert. Deutlicher Indikator für ein beständiges Wachstum der Branche ist vor allem der sich fortsetzende Beschäftigungsaufbau. Weitere 400 Arbeitsplätze kamen im letzten Monat hinzu - gegenüber dem Tiefpunkt im März hat sich die Anzahl der Beschäftigten somit bereits wieder um 1.300 auf aktuell knapp 145.950 erhöht.
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BMWi: Gründungen leisten einen wichtigen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit Ostdeutschlands
Seit der Wiedervereinigung haben sich in den neuen Ländern viele Menschen mit innovativen Ideen selbständig gemacht. Mit hohem persönlichem Engagement haben sie neue Unternehmen aufgebaut. Rund jede fünfte Gründung in Deutschland erfolgt inzwischen in den neuen Ländern. Die Gründerinnen und Gründer haben entscheidend zum wirtschaftlichen "Aufbau Ost" beigetragen. Mit rund 79.200 Existenzgründungen konnte 2009 ein leichter Anstieg um 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet werden. Gerade Ostdeutschland braucht noch mehr Menschen, die den Mut haben, sich mit guten Ideen, innovativen Produkten oder Dienstleistungen selbständig zu machen.
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futureSAX-Finale 2010
Unternehmer zu werden, ist eine mutige Entscheidung und gerade die ersten Schritte sind nicht leicht. Sächsischen Gründern steht futureSAX mit seinem Gründernetzwerk, mit Seminaren und persönlicher Beratung zur Seite. Bei der futureSAX-Preisverleihung in Dresden wurden die überzeugendsten Gründer und Wachstumsunternehmer ausgezeichnet. Das Ergebnis des Wettbewerbes kann sich sehen lassen. 64 Gründerteams und Unternehmen waren beim Finale des Businessplanwettbewerbs futureSAX angetreten. Eine Jury wählte die überzeugendsten Businesspläne und die stärksten Wachstums- und Innovationskonzepte aus.








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