Existenzgründung - Beratung und Adressen

Kommunen für Gründer und Unternehmer

"Gründer- und Unternehmerfreundlichkeit" spielen im Standortwettbewerb der Kommunen eine immer wichtigere Rolle: Je weniger Bürokratie, desto einfacher und rascher lassen sich unternehmerische Vorhaben umsetzen und Arbeits- und Ausbildungsplätze schaffen.

Aber wie lassen sich Verwaltungsprozesse tatsächlich vereinfachen und beschleunigen, ohne notwendige gesetzliche Vorhaben außen vor zu lassen? Wie kann die Kommunikation mit Gründern und Unternehmern verbessert werden? Auf welche Weise kann sie transparenter gestaltet werden? Welche nachahmens-werten Beispiele gibt es? Mit diesen und ähnlichen Fragen haben sich die Initiativen "gründerfreundliche Kommune" und "Bürokratieabbau" beschäftigt.

Die Initiative "gründerfreundliche Kommune" wurde im Jahr 2001 von der damaligen Deutschen Ausgleichsbank (jetzt KfW-Mittelstandsbank) gemeinsam mit dem Deutschen Städtetag, dem Deutschen Landkreistag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund ins Leben gerufen und 2003 beendet.

Die Initiative "Bürokratieabbau" wurde vom RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e. V. im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums durchgeführt.

Beide Initiativen konnten zahlreiche Praxis-Beispiele ermitteln, die zeigen, wie Kommunen dem Unternehmernachwuchs als auch dem etablierten Mittelstand wirkungsvoll helfen können. Wir stellen Ihnen die aktualisierten Beispiele hier vor.

Die "Gütegemeinschaft Mittelstandsorientierte Kommunalverwaltungen e.V." wurde 2006 mit Unterstützung und Förderung durch das NRW-Wirtschaftsministerium gegründet, um bundesweit einheitliche Gütekriterien für die Mittelstandsorientierung von Kommunen zu entwickeln. Bislang haben sich bundesweit 20 Städte und Kommunen dieser Gütegemeinschaft angeschlossen.

Links zu den kommunalen Praxisbeispielen


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