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grOW - Frauen gründen (in) Ost und West

Die Initiative "grOW! Frauen gründen in Ost und West" hat Potenziale des weiblichen Unternehmertums evaluiert und Handlungsfelder für die Zukunft erarbeitet. Am 2. Oktober 2015 fand an der Freien Universität Berlin die Abschlussveranstaltung der Initiative "grOW! Frauen gründen (in) Ost und West" statt.

Das Verbundprojekt "grOW! Frauen gründen (in) Ost und West" ist eine gemeinsame Initiative der Freien Universität Berlin und der Universität Siegen sowie dem Institut für Mittelstandsforschung Bonn in enger Kooperation mit science2public - Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation e.V. und der bundesweiten gründerinnenagentur (bga). Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Netzwerk-Initiative hat ein Vierteljahrhundert nach der Wiedervereinigung erstmals den Blick auf Unternehmensgründungen durch Frauen in Ost- und Westdeutschland gerichtet.

Bei der Abschlusskonferenz wurden die Ergebnisse der sechs Themen-Workshops vorgestellt, die 2015 in Berlin, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Niedersachsen und Hessen stattgefunden haben. In den Arbeitstreffen wurden neben der Analyse des Status quo auch Handlungsempfehlungen und Forderungen an die Politik formuliert.

Rund 75 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Politik informierten sich über zukünftige Anforderungen an die Gründerinnenförderung und darüber, welche Rahmenbedingungen Wachstum und Nachhaltigkeit von Unternehmensgründungen durch Frauen positiv beeinflussen können.
Die Projektdokumentation von "grOW – Frauen gründen (in) Ost und West" fasst die Erkenntnisse und neuen Ansätze zusammen.